Die weiterhin schwierige Wirtschaftslage bleibt ein beliebtes Lockmittel für Spam-Attacken. Ausgenutzt werden dabei vor allem die derzeitig hohe Arbeitslosenquote und die Hoffnung vieler Beschäftigungsloser auf neue Arbeit. So gehören gefälschte Job-Angebote zu den neuen Methoden der Malware-Autoren, um ihre verseuchten Nachrichten an den User zu bringen. Die auf englisch verfassten Mails werden mit Betreffzeilen betitelt wie z.B.: "Web designer vacancy", "New work for you", "Welcome to your new work" oder "We are hiring you".
mehr ... »Viel Bewegung im aktuellen BitDefender E-Threat-Report: Gleich drei Neueinsteiger mischen sich im Februar unter die weltweit gefährlichsten Malware-Bedrohungen. Exploit.PDF-Payload.Gen belegt sogar auf Anhieb Rang vier. Für eine kleine Sensation sorgt dagegen Clicker. Noch im Vormonat auf Position eins und im gesamten vergangenen Jahr stets unter den ersten drei platziert, ist der bekannte Trojaner plötzlich nicht mehr in den Top 10 zu finden.
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Im Sommer 2009 war Yxe der erste Vertreter seiner Art: Ein Wurm für Mobiltelefone, der sich selbständig verbreiten konnte. Jetzt erscheint eine neue Variante dieses Wurms.
mehr ... » Die „Herrschaft" des Adobe-Infektors Exploit.PDF-JS.Gen war nur von kurzer Dauer. Im aktuellen BitDefender E-Threat-Report fällt der Spitzenreiter des Vormonats auf Rang 4 zurück. Auf den ersten drei Plätzen postiert sich wieder das bekannte Trio Clicker, AutorunINF und Conficker. Insgesamt tauchen im Januar sechs Trojaner, zwei Würmer, ein Exploit und ein Virus in den BitDefender Top 10 auf. Viele davon verstecken sich auf Websites, die illegale Software oder Videos zum Download anbieten.
mehr ... »In den vergangenen sechs Monaten lag das Hauptaugenmerk der Malware-Autoren darin, ihre Angriffe noch effizienter zu gestalten. Ziel war der schnelle finanzielle Profit oder die vollständige Kontrolle über infizierte PCs. Ein Beispiel ist der Trojaner Clicker. Im BitDefender-Ranking belegt der Schädling Platz eins unter den gefährlichsten E-Threats des zweiten Halbjahrs 2009. Clicker wird vor allem dazu verwendet, Werbeanzeigen innerhalb des Browsers aufzurufen, insbesondere während des Besuchs so genannter Grauzonen-Websites (Pornoseiten, Seiten für illegale Anwendungen). Seine alarmierende Infektionsrate zeigt, dass derartige Pay-Per-Click-Betrügereien zunehmend Erfolg haben.
mehr ... »BitDefender hat mit Win32.Worm.Zimuse.A. einen neuen E-Threat identifiziert. Das Besondere an ihm: Erstmals greift ein Threat die Hardware eines PCs an. Dazu kombiniert er die zerstörerische Verhaltensweise eines Virus und nutzt gleichzeitig die effektiven Verbreitungsmechanismen eines Wurms. Beim User tarnt sich der Threat als harmloser IQ-Test.
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Klein, aber garstig: In den Niederlanden ist der erste bösartige Wurm aufgetaucht, der das iPhone befallen kann. Wie Internetprovider und Sicherheitsfirmen berichten, kann die Schadsoftware private Informationen aus Apples Multimedia-Handy stehlen.
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In Australien verbreitet sich der erste Wurm auf einem Smartphone. Es ist keine bösartige Software, sondern ein klassischer Rick Astley-Scherz. Doch mit dem Programm lässt sich auch Übles anstellen.
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Aktuelle Version der Blogsoftware ist immun
Ein Wurm greift die Blogsoftware Wordpress an und verbreitet sich über Javascript über diese weiter, warnt Wordpress-Entwickler Matt Mullenweg. Die dabei genutzte Sicherheitslücke haben die Wordpress-Entwickler bereits im August geschlossen, die aktuelle Version ist immun gegen den Angriff.
[[Siehe auch: How to Keep WordPress Secure]]
Der BitDefender E-Threat-Report im Juli wird abermals von der Gruppe der Trojaner dominiert. Damit zählen wiederum Clicker, Wimad & Co. zu den gefährlichsten Bedrohungen im World Wide Web. Ein bekannter Wurm hat seine Erfolgsrate gegenüber dem Vormonat wieder leicht gesteigert: Conficker ist zurück auf Rang vier, seine Infektionsrate bleibt jedoch weit hinter dem beständigen Spitzentrio.
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