Viel Bewegung im aktuellen BitDefender E-Threat-Report: Gleich drei Neueinsteiger mischen sich im Februar unter die weltweit gefährlichsten Malware-Bedrohungen. Exploit.PDF-Payload.Gen belegt sogar auf Anhieb Rang vier. Für eine kleine Sensation sorgt dagegen Clicker. Noch im Vormonat auf Position eins und im gesamten vergangenen Jahr stets unter den ersten drei platziert, ist der bekannte Trojaner plötzlich nicht mehr in den Top 10 zu finden.
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Am 14. Februar ist Valentinstag und es werden nicht nur Blumen verschenkt, sondern auch über das Internet werden zu diesem Anlaß gerne Grußkarten versendet – leider oftmals auch von Spammern und Virenversendern mit gefährlichem Anhang. Gefälschte Grußkarten werden das ganze Jahr über verbreitet, jedoch erhalten sie gerade zu Fest- und Feiertagen immer wieder spezielle Aufmerksamkeit von Betrügern und Betrogenen. Die Versuchung ist groß, sich den vermeintlichen Gruß "eines Freundes" anzusehen, doch genau da schnappt die Falle zu.
mehr ... » BitDefender warnt aktuell vor einer Malware-Bedrohung, die besonders für Benutzer von "Microsoft Office Outlook Web Access" gefährlich ist. Über einen gefälschten E-Mail-Link, den der User betätigen soll, schleusen sich eine ganze Reihe von Trojanern, Viren und Exploits auf PCs ein und veranlassen den Download weiterer Malware. Der PC-Nutzer ist anschließend mit einer ganzen Welle von Bedrohungen konfrontiert.
mehr ... »Die „Herrschaft" des Adobe-Infektors Exploit.PDF-JS.Gen war nur von kurzer Dauer. Im aktuellen BitDefender E-Threat-Report fällt der Spitzenreiter des Vormonats auf Rang 4 zurück. Auf den ersten drei Plätzen postiert sich wieder das bekannte Trio Clicker, AutorunINF und Conficker. Insgesamt tauchen im Januar sechs Trojaner, zwei Würmer, ein Exploit und ein Virus in den BitDefender Top 10 auf. Viele davon verstecken sich auf Websites, die illegale Software oder Videos zum Download anbieten.
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Sie erscheint heute im Lauf des Tages. Microsoft bietet die kostenlose Software in acht Sprachen und 19 Ländern an. Die Antivirensoftware Security Essentials unterstützt die 32- und 64-Bit-Versionen von Windows XP, Vista und 7.
Microsoft hat die finale Version seiner Sicherheitssoftware Security Essentials (MSE) angekündigt. Das kostenlose Programm Security Essentioals wird das Unternehmen heute im Lauf des Tages zum Download bereitstellen.
Drei Benchmarkprogramme vom Induc-Virus befallen
Die Heft-DVD zum c't-Sonderheft Hardware wurde vom Delphi-Virus Induc befallen. Der Heise-Verlag bedauert den Vorfall und gibt Anwendern Ratschläge zur Beseitigung des Schädlings. Der Virus nistet sich nur auf Systemen ein, die eine Delphi-Entwicklungsumgebung installiert haben.
Nachdem auf der Computerbild-CD/DVD 18/2009 ein bisher unbekannter Schädling entdeckt wurde, haben Virenspezialisten sich sie Download-Archive genauer angesehen.
Offensichtlich sind deutlich mehr Programme von diesem - inzwischen "Induct" getauften - Virus betroffen, als bisher angenommen. Nach dem hier zitierten englischsprachige Beitrag haben die Experten tausende verseuchte Programme gefunden. So ist etwa auch der "Video DVD Maker free" betroffen.
Die Infektion ist meist erst nach der Installation erkennbar. Soweit bekannt ist, richtet der Virus aber keinen wirklichen Schaden an und befällt nur Rechner, auf denen die Entwicklungsumgebung Delphi installiert ist.
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Auf großen Download-Portalen und fatalerweise der beigelegten CD/DVD von Computerbild 18/2009 hat sich eine virenverseuchte Software eingeschmuggelt.
Davor warnt der Virenspezialist Avira. Er rät, die infizierten Dateien auf gar keinen Fall auszuführen.Achtung: Finger weg von „TidyFavorites_Setup_4_1_free.exe" und „anytv241_setup.exe". Allerdings hat der Trojaner keine erkennbare Schadfunktion und infiziert nur die Delphi-Entwicklungsumgebung. Damit erstellte Programme sind dann ebenfalls infiziert.
Gefahren für den eigenen Computer gehen nicht nur vom unbedachten Surfen im Internet aus: Vor allem externe Datenträger können wahre Virenschleudern sein.
Viren oder Trojaner können verheerende Schäden auf Computern anrichten. Ist der eigene Rechner erst infiziert, sind Schadprogramme nur schwer zu vernichten. Gefahren für den PC gehen aber nicht nur vom unbedachten Surfen im Internet oder dem Öffnen von E-Mail-Anhängen aus: Zunehmend verbreitet sich Schadcode auch über Wechselmedien wie USB-Sticks oder externe Festplatten.