Ergebnisse für den Begriff: trojaner

Viel Bewegung im aktuellen BitDefender E-Threat-Report: Gleich drei Neueinsteiger mischen sich im Februar unter die weltweit gefährlichsten Malware-Bedrohungen. Exploit.PDF-Payload.Gen belegt sogar auf Anhieb Rang vier. Für eine kleine Sensation sorgt dagegen Clicker. Noch im Vormonat auf Position eins und im gesamten vergangenen Jahr stets unter den ersten drei platziert, ist der bekannte Trojaner plötzlich nicht mehr in den Top 10 zu finden.

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Hinter Valentinsgrüßen verbirgt sich Spam, der zur Internetabzocke genutzt wird. Berühmte Beispiele sind Emails mit dem Betreff ILOVEYOU oder der Loveletter. mehr ... »

BitDefender warnt aktuell vor einer Malware-Bedrohung, die besonders für Benutzer von "Microsoft Office Outlook Web Access" gefährlich ist. Über einen gefälschten E-Mail-Link, den der User betätigen soll, schleusen sich eine ganze Reihe von Trojanern, Viren und Exploits auf PCs ein und veranlassen den Download weiterer Malware. Der PC-Nutzer ist anschließend mit einer ganzen Welle von Bedrohungen konfrontiert.

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Die „Herrschaft" des Adobe-Infektors Exploit.PDF-JS.Gen war nur von kurzer Dauer. Im aktuellen BitDefender E-Threat-Report fällt der Spitzenreiter des Vormonats auf Rang 4 zurück. Auf den ersten drei Plätzen postiert sich wieder das bekannte Trio Clicker, AutorunINF und Conficker. Insgesamt tauchen im Januar sechs Trojaner, zwei Würmer, ein Exploit und ein Virus in den BitDefender Top 10 auf. Viele davon verstecken sich auf Websites, die illegale Software oder Videos zum Download anbieten.

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In den vergangenen sechs Monaten lag das Hauptaugenmerk der Malware-Autoren darin, ihre Angriffe noch effizienter zu gestalten. Ziel war der schnelle finanzielle Profit oder die vollständige Kontrolle über infizierte PCs. Ein Beispiel ist der Trojaner Clicker. Im BitDefender-Ranking belegt der Schädling Platz eins unter den gefährlichsten E-Threats des zweiten Halbjahrs 2009. Clicker wird vor allem dazu verwendet, Werbeanzeigen innerhalb des Browsers aufzurufen, insbesondere während des Besuchs so genannter Grauzonen-Websites (Pornoseiten, Seiten für illegale Anwendungen). Seine alarmierende Infektionsrate zeigt, dass derartige Pay-Per-Click-Betrügereien zunehmend Erfolg haben.

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SUPERAntiSpyware ist in der Lage über 1.000.000 “Parasiten” aufzuspüren und zu beseitigen. Unter Parasiten versteht SUPERAntiSpyware: Spyware, Malware, Trojaner, Dialer, Würmer, KeyLogger und HiJacker... mehr ... »

Der Anteil der Spam-Mails hat einen neuen Höchststand erreicht. Die unerwünschten Nachrichten verbreiten Gefahren wie den Trojaner Bredolab oder den Wurm Conficker. Eine wachsende Gefahr stellen im neuen Jahr Botnets dar.

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Google bekam Lob dafür, dass der "Android Market" für Handy-Programme offener ist als Apples iPhone-Laden. Doch die Offenheit hatte ihren Preis: Eine böse App klaute Bankdaten.


 

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Sehr viele PC-Anwender leben noch mit der Illusion, dass man mit einem Antivirus-Programm und einer Firewall auf der sicheren Seite ist und dass man von allen Gefahren geschützt sei. Das ist leider ein sehr großer Irrtum...

Folgende Zwei kostenlose Anti-Spyware Tools sollten den Schutz, den Antivirus Programme und Firewalls bieten, ergänzen... mehr ... »

Forscher der Security-Firma Finjan sind einem neuen Supertrojaner auf die Spur gekommen, der es insbesondere auf die Bankdaten und das Geld seiner Opfer abgesehen hat. Dabei geht die auf dem Toolkit LuckySpoilt basierende Malware "URLzone" so gevieft vor, nur einen gewissen Prozentsatz des auf einem Konto befindlichen Vermögens zu klauen, um nicht so schnell aufzufallen. Zusätzlich klinkt sie sich beim Online-Banking in den Browser ein und zeigt falsche Kontostände an, um den User in Sicherheit zu wiegen. Der Bank-Trojaner, der im übrigen auch in anderen Web-Accounts wie PayPal, Gmail und Facebook herumschnüffelt, besitzt Funktionen, die eigens dafür entwickelt wurden, Security-Software zu täuschen.

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