Das Internet ist das Medium der Zukunft. In vielerlei Hinsicht hat es schon jetzt vielen althergebrachten Medien den Rang abgelaufen. So kann man schon heute über das Internet fernsehen, Zeitung lesen, Computerspiele spielen, telefonieren - und natürlich einkaufen. Je mehr Menschen sich im Internet bewegen, desto interessanter wird das Medium als Werbeplattform. Denn wo sich viele Menschen tummeln, ist Werbung besonders attraktiv. Doch welche Regeln gelten für Werbung im Internet? Welche Gesetze sind einzuhalten? Was ist erlaubt, was ist verboten?
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m neuen "Konkret" feiert die alte Medienfurcht der deutschen Linken fröhlich Urständ: das Internet ist für Herausgeber Gremliza eine Kloake des deutschen Kleingeistes, E-Reader wie Apples iPad findet Kolumnist Kusenberg fast so schlimm wie Privatfernsehen. Vielleicht weist ja bereits die technisch veraltete Konkret-Homepage auf ein grundsätzliches Problem mit dem drahtlosen Zeitalter: man ist zwar drin, aber noch nicht wirklich angekommen.
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Google stellt in München 30 neue Softwareentwickler ein. Sie sollen sich um Datenschutzprobleme beim Browser Chrome und Google Street View kümmern.
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Mit automatischen Untertiteln will Youtube nutzerfreundlicher werden. Die computergenerierten Texte treffen jedoch noch nicht immer ins Schwarze.
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Die Jagd auf Raubkopierer ist nicht nur Selbstschutz, sondern auch ein einträgliches Geschäftsmodell. Einblicke in die Welt der Abmahnindustrie, in der auch ein bekannter Rapper mitmischt.
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Ab sofort steht die finale Version von Opera 10.50 zum Download bereit. Der Browser aus Norwegen ist der derzeit schnellste Browser der Welt, was auch unser Benchmark belegt. Neu hinzugekommen ist der Privat-Modus, der keine Surfspuren auf der Festplatte hinterlässt. Anders als bei der Konkurrenz lässt sich dieser Modus auch in einem einzelnen Tab ausführen.
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Vier Google-Mitarbeiter sind in Italien wegen eines YouTube Videos verurteilt worden. Sie waren an dessen Herstellung oder Verbreitung nicht beteiligt.
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30,6 Millionen Suchergebnisse präsentiert Google bei der Eingabe der Zeichenfolge „kino.to". In Deutschland steht das Portal laut Alexa-Statistik auf Platz 46 der meistbesuchten Seiten. Momentan schmücken die Seite die Hauptdarsteller des Kinohits „Avatar", nur einer von 70.000 Filmen, die über die Seite kostenlos und in passabler Qualität angeboten werden. Hinzu kommen etwa 350.000 Serientitel - kurz: Kino.to ist ein einziger Albtraum für die Kreativindustrie.
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Der Geheimdienstexperte James Bamford sagt: Die Amerikaner sind die größten Hacker der Welt
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Mit ortsbasierten Diensten wie Foursquare kann man der Welt ständig berichten, wo man gerade ist. Die Website "PleaseRobMe" zeigt, welche negativen Folgen das haben kann.
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