Viel Bewegung im aktuellen BitDefender E-Threat-Report: Gleich drei Neueinsteiger mischen sich im Februar unter die weltweit gefährlichsten Malware-Bedrohungen. Exploit.PDF-Payload.Gen belegt sogar auf Anhieb Rang vier. Für eine kleine Sensation sorgt dagegen Clicker. Noch im Vormonat auf Position eins und im gesamten vergangenen Jahr stets unter den ersten drei platziert, ist der bekannte Trojaner plötzlich nicht mehr in den Top 10 zu finden.
mehr ... »BitDefender warnt aktuell vor einer Malware-Bedrohung, die besonders für Benutzer von "Microsoft Office Outlook Web Access" gefährlich ist. Über einen gefälschten E-Mail-Link, den der User betätigen soll, schleusen sich eine ganze Reihe von Trojanern, Viren und Exploits auf PCs ein und veranlassen den Download weiterer Malware. Der PC-Nutzer ist anschließend mit einer ganzen Welle von Bedrohungen konfrontiert.
mehr ... »Die „Herrschaft" des Adobe-Infektors Exploit.PDF-JS.Gen war nur von kurzer Dauer. Im aktuellen BitDefender E-Threat-Report fällt der Spitzenreiter des Vormonats auf Rang 4 zurück. Auf den ersten drei Plätzen postiert sich wieder das bekannte Trio Clicker, AutorunINF und Conficker. Insgesamt tauchen im Januar sechs Trojaner, zwei Würmer, ein Exploit und ein Virus in den BitDefender Top 10 auf. Viele davon verstecken sich auf Websites, die illegale Software oder Videos zum Download anbieten.
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Eine kürzlich entdeckte Sicherheitslücke in Adobe Reader und Acrobat wird aktiv ausgenutzt. Präparierte PDF-Dateien enthalten Exploit-Code, der Malware einschleusen soll. Adobe will heute ein Sicherheits-Update bereit stellen.
mehr ... » Microsoft behebt gefährliches Sicherheitsloch unabhängig vom regulären Patchday
Wie angekündigt hat Microsoft unabhängig vom monatlichen Patchday einen Sicherheitspatch für den Internet Explorer veröffentlicht. Seit dem Wochenende wurde das Sicherheitsloch aktiv ausgenutzt.
Das Sicherheitsloch betrifft den Internet Explorer in allen Fassungen, darunter auch die im Betatest befindliche Version 8. Ein Fehler im XML-Parser führt dazu, dass Angreifer beliebigen Programmcode ausführen und einen fremden Rechner unter ihre Kontrolle bringen können. Das Opfer muss lediglich zum Öffnen einer entsprechenden Webseite verleitet werden. Seit dem zurückliegenden Wochenende wurden bereits zahlreiche Angriffe beobachtet.Einige Tage nachdem das Sicherheitsleck aktiv ausgenutzt wurde, hat Microsoft einen mehr ... »
Offenbar bereits seit einigen Wochen werden Mails Spam-artig verbreitet, die im Anhang speziell präparierte PDF-Dateien enthalten. Diese sollen eine erst kürzlich von Adobe gestopfte Schwachstelle im Adobe Reader ausnutzen.
Ende letzter Woche hat Adobe die neue Version 8.1.2 seines kostenlosen PDF-Readers bereit gestellt. Wie inzwischen bekannt geworden ist, werden bereits seit etwa 20. Januar Spam-Mails verschickt, die präparierte PDF-Dateien enthalten. Auch Werbebanner auf Web-Seiten streuen solche PDF-Dateien. Diese sollen eine der von Adobe geschlossenen, aber nicht erwähnten Sicherheitslücken ausnutzen. Wi
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Inzwischen sind die ersten Spam-Mails unterwegs, in denen präparierte PDF-Dateien mit einem Exploit stecken.
Dieser nutzt den gerade von Adobe beseitigten Fehler in Adobe Reader und Acrobat, um Malware einzuschleusen.
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