Google stellt in München 30 neue Softwareentwickler ein. Sie sollen sich um Datenschutzprobleme beim Browser Chrome und Google Street View kümmern.
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Google Streetview bekommt immer mehr Gegenwind. Datenschützer sehen Persönlichkeitsrechte verletzt, Städte erheben Gebühren und finden immer andere Wege, das Fotografieren durch Google zu unterbinden.
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Behörden registrieren weiterhin, wer nach welchen Informationen auf ihren Seiten sucht. Und könnten so auf verdächtige Surfer schließen. Doch ist das illegal.
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Jede Kontonummer, jedes Klingelzeichen - was Vorratsdatenspeicherung wirklich bedeutet und warum es besser wäre, nicht den Zugriff, sondern die Speicherung zu stoppen.
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2009 sah eine Kette gravierender Fälle von Datenmissbrauch. Viele Firmen sind sich der vielfältigen IT- und Datensicherheitsrisiken nicht bewusst. Und das trotz geltender gesetzlicher Vorschriften, wie der Meldepflicht bei Datenverlusten, die Firmen zu einem vertrauensvolleren Umgang mit vertraulichen Daten verpflichtet.
Ebenso wie private Nutzer werden auch Unternehmen und Organisationen Opfer gezielter Spionage-Attacken. Das Sicherheitsunternehmen Sophos schaut zurück auf einige der spektakulärsten Datenpannen des Jahres 2009.
mehr ... »Große Aufregung um ein angebliches Zitat: Facebook-Chef Zuckerberg soll das Ende der Privatsphäre verkündet haben. Ganz so drastisch hat sich der Weltvernetzer nicht geäußert, seine Erklärung für laschere Richtlinien klingt dennoch recht abstrus: Man passe sich der gesellschaftlichen Realität an.
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Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat die Strategie des Internet-Konzerns Google kritisiert und das Unternehmen zu mehr Transparenz aufgefordert.
Google entwickle sich gerade weithin unbemerkt zu einem "Riesenmonopol, ähnlich wie Microsoft", sagte die FDP-Politikerin dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Das Unternehmen müsse die Nutzer aufklären, was mit ihren Daten geschehe, sagte sie in dem am Samstag vorab veröffentlichten Interview. "Da sehe ich eine Bringschuld bei den Unternehmen, da ist vieles noch sehr verbesserungswürdig", sagte die Ministerin. "Wenn das nicht bald geschieht, sind wir womöglich als Gesetzgeber gefordert", kündigte sie an.
mehr ... »In sozialen Netzwerken im Internet sind nach Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar die Daten der Nutzer immer noch schlecht gegen Missbrauch geschützt.
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Lange Zeit war "Max Mustermann" fröhliches Mitglied der Facebook-Gemeinde. Bis sein Konto gesperrt wurde. Woher wissen die bloß, dass er in echt gar nicht so heißt?
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