Die klassische Videospielbranche schwächelt, doch das Geschäft mit Browser- und Social Games wie "Farmville" boomt. Die grafisch meist einfachen Internet-Spielchen sind im Prinzip kostenfrei - und dennoch ein riesiges Geschäft.


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Alle diese im Browser spielbaren Games eint nicht nur eine eher dröge Optik, die der variablen Rechnerleistung und Bandbreite ihrer Nutzer geschuldet ist. Auch sind diese Spiele immer Multiplayer-Titel, in denen mit anderen oder gegen sie gespielt wird. Und sie sind beinahe immer "Free2Play": Die Beschäftigung mit ihnen kostet nur Zeit - außer, der Spieler hat zu wenig davon. Denn das Geschäftsmodell der meisten Browser-Game-Anbieter ist ebenso simpel wie clever: Sie verdienen ihr Geld durch den Verkauf virtueller Güter, meist Währung, die im Spiel genutzt wird. Die kann sich der Spieler zwar auch mühevoll erarbeiten, wer a mehr ... »


Und schon waren 3000 Euro weg: SPIEGEL-ONLINE-Autor Felix Knoke wurden seine EC-Kartendaten geklaut. Damit ist er nicht allein: "Skimming" ist ein Riesengeschäft. Hunderte Millionen Euro werden jährlich über präparierte Geldautomaten ergaunert. Wir zeigen, wie man sich schützen kann.

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In einem bizarren Fall aus Südkorea musste ein Baby sterben, weil die Eltern obsessiv online spielten und ihre Fürsorge lieber einer Spielfigur widmeten.


Die Geschichte will man eigentlich gar nicht glauben. Vor ein Paar Tagen wurde, wie südkoreanische Medien berichten, ein verheiratetes Paar verhaftet. Der 41-jährige Mann und die 25-jährige Frau hatten sich...

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Microsoft warnt vor einer ungepatchten Sicherheitslücke im Internet Explorer 6 und 7, die bereits bei gezielten Angriffen aktiv ausgenutzt wird, um Windows-PCs mit Trojanern zu infizieren. Die Lücke beruht laut Microsoft auf nicht korrekt gelöschten Zeigern, die nach dem Freigeben von Objekten weiterhin ansprechbar sind. Dadurch soll sich eingeschleuster Code mit den Rechten des Anwenders ausführen von lassen. Der Fehler steckt in der Komponente iepeers.dll.

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Die Idee ist so einfach wie genial. Man hat Ärger mit dem Großkonzern, der in der Nachbarschaft ein Chemiewerk errichten will? Ein neuer Autobahnzubringer führt direkt durch den eigenen Vorgarten? Und die Düsenjets, die zu Übungszwecken übers Dach brettern nerven jetzt echt schön langsam? Es wird Zeit einzuschreiten und sich zu wehren.


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Eine Internetseite bietet dabei Hilfe. Mit kleinen lebendigen Helferlein, die man gegen den bösen Feind und das ungeliebte Bauvorhaben einsetzt. Stichwort: Bundesartenschutzverordnung! Die Internetseite www.feldhamsterverleih.de informiert kompetent über kleine Tierchen, die vom Aussterben bedroht, stark gefährdet oder inzwischen verschollen sind. Dort kann man dann gleich Exemplare des Kammmolchs („Amphibie des Jahres 2009"), den „Dauerbrenner" Feldha mehr ... »


Der Tsunami-Alarm nach dem Mega-Beben vor Chile weckte größte Befürchtungen. Aber Besonderheiten im Inneren der Erde führten zu kleineren Wellen, als Experten erwartet hatten. Die Uno bewertet ihr Pazifik-Warnsystem nun erstmals als gelungen - doch es gibt auch Manöverkritik.


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Diesmal feiern die Vereinten Nationen (Uno) die Warnung als Erfolg. "Es ist gelungen, alle Pazifikstaaten nach spätestens einer Stunde zu alarmieren", sagte der Leiter der Tsunami-Abteilung der Uno, Peter Koltermann SPIEGEL ONLINE. "Wir waren durchaus überrascht, wie schnell die Warnung überall ankam." Neben dem Auslöse-Mechanismus der Riesenwellen, sorgt noch die Ausbreitung der Wellen für Unsicherheiten: Unterseeberge kanalisieren die Tsunamis, die von der Meeresoberfläche zum Grund reichen. Die Höhe der Wellen unterscheidet sich mithin je nach Region. So kam es, dass Japan mehr ... »


PayPal, Moneybookers, Wirecard, Geldkarte, ClickandBuy, Paysafecard - Online-Shopper können zwischen immer mehr Bezahlverfahren wählen. Wir zeigen die Vor- und Nachteile der Bezahlverfahren auf.

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Geisterbeschwören, Wünschelrutengehen oder Wunderheilen? Egal welches paranormale Phänomen, James Randi untersucht sie alle. Nur überzeugen konnte ihn bislang noch niemand. Trotz einer Million Dollar Preisgeld. mehr ... »

Mit Windows ist ja immer alles ganz einfach. (Ironiemodus wieder aus.) Aber was wirklich einfach ist, ist mit Windows Festplatten umzubenennen. Rechtsklick… usw.
Mit Ubuntu ist das nicht sooo einfach möglich, aber wenn man es weiß, gibt es inzwischen sogar zwei Möglichkeiten dies ohne Kernelexpertenkenntnisse zu erledigen. mehr ... »

Heute ist die Märzausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit. Inhalt unter anderem: Mandriva Linux 2010, Pimp my Desktop, Google Charts – Diagramme über das Internet erstellen. mehr ... »