Jährlich werden von verschiedenen Medien Listen über die gefährlichsten Straßen der Welt publiziert. Die jüngste Top-Ten-Liste stammt aus dem Motormagazin V-Zine.
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Tausende Steuerzahler müssen bei der Bearbeitung ihrer Einkommensteuererklärung für 2009 mit erheblichen Verzögerungen rechnen. Betroffen sind Bürger, die eine Erklärung mit Einkünften aus Kapitalvermögen beim Finanzamt einreichen. Der Grund: eine Computerpanne.
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Tausende Bürger aus dem gesamten Bundesgebiet müssen nach einem Zeitungsbericht bei der Bearbeitung ihrer Einkommensteuererklärung für 2009 mit erheblichen Verzögerungen rechnen. Wie das Bielefelder "Westfalen-Blatt" unter Berufung auf das nordrhein-westfälische Finanzministerium berichtet, seien Bürger betroffen, die eine Steuererklärung mit der Anlage KAP (Einkünfte aus Kapitalvermögen) beim Finanzamt einreichen. Die Software zur Bearbeitung der Anlage funktioniere nicht, die gesamte Steuererklärung könne nicht bearbeitet und eine mögliche Steuererstattung nicht berechnet werden.
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Steven Paul Jobs, eine der schillerndsten Figuren der IT-Branche, feiert heute seinen 55. Geburtstag. Am 24. Februar 1955 wurde in San Francisco der Mann geboren, der im Alter von 21 Jahren zusammen mit zwei Freunden die Firma Apple ins Leben rief und die Entwicklung persönlicher Computer und moderner Unterhaltungselektronik prägte, wie kaum ein anderer. Wir blicken auf seine größten Momente zurück.
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Weltweit zählt der Januar 2010 zum viertwärmsten seit Aufzeichnungsbeginn. Verantwortlich dafür sind sehr hohe Temperaturen vor allem auf der Südhalbkugel der Erde.
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Schluss mit "Call a Bike" und "Kiss and Ride": Bahn-Chef Rüdiger Grube hat angekündigt, künftig weniger englischsprachige Ausdrücke bei Angeboten der Deutschen Bahn zu verwenden. Lang etablierte Begriffe wie "Intercity" bleiben jedoch erhalten.
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Das Unternehmen habe den Handlungsbedarf erkannt und empfehle inzwischen ausdrücklich den Verzicht auf Anglizismen, heißt es in seinem Schreiben von Mitte Januar, das der Nachrichtenagentur DAPD vorliegt. So würden Handzettel oder Broschüren nicht mehr als "Flyer" bezeichnet, Schalter nicht mehr als "Counter" und herausragende Leistungsaspekte nicht mehr als "Highlights". Aus "Hotlines" seien "Service-Nummern" geworden.
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Panikreaktionen unter deutschen Steuersündern: Die Zahl der Selbstanzeigen ist angesichts des bevorstehenden Kaufs der CD mit geklauten Schweizer Bankdaten rasant angestiegen. Bund und Länder stehen damit vor einem gigantischen Geschäft.
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Allein in Bayern meldeten sich nach "FTD"-Angaben bis Ende vergangener Woche 291 reuige Steuerhinterzieher. Eine Woche zuvor seien es weniger als 20 gewesen. Im Hamburg sei die Zahl der Fälle innerhalb von drei Tagen von zehn auf 88 gestiegen. In Niedersachsen habe es bis Freitag 174 Selbstanzeigen im Zusammenhang mit der Schweizer Bankdaten-CD gegeben, schrieb die "FTD". In Hessen gab es dem Bericht zufolge 113 Selbstanzeigen, die Berliner Behörden zählten 112 Schweizer Fälle. In Schleswig-Holstein seien es bislang 36 Fälle.
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Solange sie im Hoden sind, schlummern sie still vor sich hin. Im Einsatz aber sind Spermien äußerst aktiv. Jetzt haben Forscher den lange gesuchten Schalter entdeckt - und herausgefunden, dass auch Marihuana ihn betätigen kann. Das hat allerdings nicht nur Vorteile.
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Morgens Ritalin und Modafinil, abends Valium und Noctamid: Viele Manager greifen zu Tabletten, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Ärzte warnen vor gravierenden Folgen - denn die Zahl der Dopingfälle im Büro nimmt zu.
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Viele Menschen reagieren auf Stress nicht, indem sie joggen gehen oder Urlaub machen. Sie greifen zu den typischen Drogen der Arbeitswelt. Dazu gehört an erster Stelle immer noch der Alkohol, doch der stellt längst nicht mehr die einzige Suchtgefahren im Job dar. Vor allem Manager, die viel unterwegs sind und unter hohem Stress leiden, greifen häufig zu Beruhigungsmitteln wie Valium oder dem Schlafmittel Noctamid; zum Beispiel um trotz Jetlag schlafen zu können. Früher war im Geschäftsleben auch das leistungssteigernde Kokain in Mode. Derzeit beobachten wir, dass das sogenannte Hirndoping mit Mitteln wie Ritalin oder Modafinil zuni
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Er will nicht mehr zum Mond, aber zur Internationalen Raumstation: US-Präsident Obama plant, den Etat der Nasa um 5,9 Milliarden Dollar aufzustocken. Mit dem Geld verfolgt er allerdings andere Ziele als sein Vorgänger George W. Bush.
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Es gibt zwar mehr Geld, aber nicht für eine Basis auf dem Mond: US-Präsident Barack Obama plant laut offiziell bestätigten Berichten, den Etat der Nasa für die nächsten fünf Jahre um 5,9 Milliarden US-Dollar aufzustocken. Ein Teil des Geldes soll dafür verwendet werden, die Betriebsdauer der Internationalen Raumstation bis zum Jahr 2020 zu verlängern. Nach Auskunft eines Nasa-Mitarbeiters, der nicht genannt werden möchte, tauchen die Mond-Pläne Bushs im Programm Obamas nicht mehr auf. Am Montag will Obama das Nasa-Budget für 2011 offiziell verkünden.
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Apple und Google stechen den Konkurrenten immer mehr aus. Hinzu kommt Ärger mit den Behörden. Was läuft schief bei den Windows-Erfindern?
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