Die Union baut Drohkulissen auf, doch das FDP-Justizministerium will sich nicht so schnell an ein neues Gesetz zu Vorratsdaten machen. Die Liberalen hoffen auf die EU.
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Wie geht es weiter mit der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland? Am Dienstag hatte das Verfassungsgericht das bestehende Gesetz für nichtig erklärt, jetzt will die Union eiligst ein neues Gesetz auf den Weg bringen. An zwei Drohkulissen baut sie deshalb: Ohne Vorratsdatenspeicherung würden nun ganz viele Verbrechen ungesühnt bleiben und es drohe, dass die EU ein heftiges Strafgeld verhänge, komme nicht bald ein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung, das die entsprechende EU-Richtlinie umsetzt. Im FDP-geführten Justizministerium, das nun dafür zuständig ist, ein neues Gesetz über die Vorratsdatenspeicherung zu schreiben, will man das nicht so recht glauben. "Wenn wir einen rechtsfr
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Die weiterhin schwierige Wirtschaftslage bleibt ein beliebtes Lockmittel für Spam-Attacken. Ausgenutzt werden dabei vor allem die derzeitig hohe Arbeitslosenquote und die Hoffnung vieler Beschäftigungsloser auf neue Arbeit. So gehören gefälschte Job-Angebote zu den neuen Methoden der Malware-Autoren, um ihre verseuchten Nachrichten an den User zu bringen. Die auf englisch verfassten Mails werden mit Betreffzeilen betitelt wie z.B.: "Web designer vacancy", "New work for you", "Welcome to your new work" oder "We are hiring you".
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Internationale Free-Software-Organisationen haben den letzten Mittwoch im März zum Document Freedom Day (DFD) ausgerufen. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Aktionen und Informationsveranstaltungen zu freien Dokumentenformaten geplant.
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Ein israelischer Hacker hat einen Exploit für die Anfang der Woche bekannt gewordene Zero-Day-Lücke im Internet Explorer (IE) 6 und 7 entwickelt. Moshe Ben Abu hat dafür Informationen analysiert, die McAfee in einem Blogeintrag über die Schwachstelle veröffentlicht hat.
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Microsoft hat zum Patch-Day im März zwei Sicherheitsbulletins veröffentlicht. Es werden unter anderem Lücken in Excel und Windows Movie Maker geschlossen.
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Und schon waren 3000 Euro weg: SPIEGEL-ONLINE-Autor Felix Knoke wurden seine EC-Kartendaten geklaut. Damit ist er nicht allein: "Skimming" ist ein Riesengeschäft. Hunderte Millionen Euro werden jährlich über präparierte Geldautomaten ergaunert. Wir zeigen, wie man sich schützen kann.
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Microsoft warnt vor einer ungepatchten Sicherheitslücke im Internet Explorer 6 und 7, die bereits bei gezielten Angriffen aktiv ausgenutzt wird, um Windows-PCs mit Trojanern zu infizieren. Die Lücke beruht laut Microsoft auf nicht korrekt gelöschten Zeigern, die nach dem Freigeben von Objekten weiterhin ansprechbar sind. Dadurch soll sich eingeschleuster Code mit den Rechten des Anwenders ausführen von lassen. Der Fehler steckt in der Komponente iepeers.dll.
mehr ... »Viel Bewegung im aktuellen BitDefender E-Threat-Report: Gleich drei Neueinsteiger mischen sich im Februar unter die weltweit gefährlichsten Malware-Bedrohungen. Exploit.PDF-Payload.Gen belegt sogar auf Anhieb Rang vier. Für eine kleine Sensation sorgt dagegen Clicker. Noch im Vormonat auf Position eins und im gesamten vergangenen Jahr stets unter den ersten drei platziert, ist der bekannte Trojaner plötzlich nicht mehr in den Top 10 zu finden.
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Die Sicherheitsexperten aus dem Hause 'Secunia' machen auf eine als "sehr kritisch" eingestufte Schwachstelle im Opera Browser 10.50 aufmerksam. Auch andere Versionen des Browsers könnten betroffen sein, heißt es dazu.
mehr ... » IE 7 und 8 sind ebenso anfällig wie IE6. Das sollen Demonstrationen von Angriffstechniken auf der RSA Security Conference belegen. Speziell Quelltext ist den Spezialisten zufolge nur unzureichend geschützt.
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