Nach dem txtr kommt nun der zweite E-Reader aus deutscher Produktion: Trekstor stellte auf der CEBIT mit dem “ebook Reader” einen 6-Zoll-Reader mit Touch-Screen vor. Je nach Variante kommt das Gerät mit USB-Anschluss oder drahtloser WLAN- bzw. Mobilfunkschnittstelle. Besonders interessant ist das Pricing: In Verbindung mit einem Zeitungs- oder Zeitschriftenabo soll es den “eBook Reader” zum subventionierten Niedrigpreis von 1 Euro geben.
mehr ... » Der US-Nachrichtensender CNN fürchtet das soziale Netzwerk Facebook mehr als den Konkurrenzsender Fox News. Das sagte CNN-Präsident Jon Klein im Zuge des Bloomberg BusinessWeek Media Summit in New York. Auf den Wettbewerber Fox News angesprochen, antwortete Klein: "Die Konkurrenz, die ich wirklich fürchte, sind soziale Netzwerke. Wir wollen die vertrauenswürdigste Quelle sein, aber auf Facebook verlassen sich Leute auf ihre Freunde als Nachrichtenquelle." Er sei besorgter über die 500 Mio. Facebook-User als über die zwei Mio. Fox-Zuschauer, so der CNN-Präsident.
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Ginge es nach der Gunst der Kinozuschauer, hätte "Avatar" den Preis als "Bester Film" erhalten. Schaut man aber, welcher Film die meisten Downloads hat, liegt die Rassismus-Parabel "District 9" vorn.
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Mit dem DR-900 hat Asustek auf der CEBIT einen 9-Zoll-Reader vorgestellt, der E-Ink und Touch-Screen kombiniert. Das Gerät kommt in der Standardausführung mit WLAN-Karte, ist aber grundsätzlich auch UMTS-fähig. Die Akkuleistung soll für bis zu 10.000 Seitenwechsel reichen. Marktstart ist im Sommer, der Preis steht offenbar noch nicht fest.
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“Connected World” heißt das Motto der CEBIT 2010 - doch die Messe selbst scheint langsam etwas den Anschluss zu verlieren. Die Zeiten, in denen das “Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation” immer neue Besucherrekorde vermelden konnte, sind längst vorbei. Je mobiler elektronische Medien dank Netbooks, E-Readern oder Smartphone werden, desto mehr Besucher bleiben zu Hause.
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Ein paar News aus der "Frankfurter Rundschau" und der "taz", dazu Blogeinträge und Facebook-Nachrichten: Zwei Berliner Jungspunde erfinden die krisengeschüttelte Zeitung neu. Jeder Abonnent wählt sich seinen eigenen Inhalts-Mix - das freut auch die Werbekunden.
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"Niiu" ist die erste Zeitung der Welt, deren Inhalt sich jeder Leser selbst zusammenstellt: Politik aus der "Welt", "New York Times" oder "Prawda", Wirtschaft vom "Handelsblatt", Lokales aus "Tagesspiegel", "Bild" oder "Morgenpost". Oder andersherum: Jeder nach seiner Fasson. Damit wird das billige Massenprodukt Tageszeitung zum einzeln gefertigten, individuellen Maßartikel. Und entsprechend teuer? Keineswegs - "Niiu" kostet im Abonnement 1,80 Euro pro Ausgabe.
mehr ... »Die "New York Times" hat Details zu ihren Paid-Content-Plänen bekanntgegeben.
Aus der Führungsetage wird nun signalisiert, dass die renommierte Zeitung nicht von einer sogenannten Paywall (Bezahlmauer) sprechen will, sondern einen Mittelweg sucht. So soll künftig über ein Freemium-Modell sowohl kostenloser als auch kostenpflichtiger Content angeboten werden, berichtet der "Guardian".
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Der Streit um die geplante Handy-Applikation der "Tagesschau" beschäftigt auch nun auch die Europäische Union: Die FDP-Europaabgeordnete Silvana Koch-Mehrin hat sich laut einem Zeitungsbericht bei den Wettbewerbshütern in Brüssel beschwert.
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