Deutsche Datenschützer werden zu sehr von der Politik gegängelt. So lautet der Rüffel des Europäischen Gerichtshofs an die Adresse der Bundesregierung. Für das Gericht sei die "Unabhängigkeit der Kontrollstellen in dem Sinne, dass sie jeglicher äußeren Einflussnahme entzogen sein müssen, die ihre Entscheidungen steuern könnte, ein im Hinblick auf die Ziele der Richtlinie 95/46 wesentliches Element“. Und somit sehr wichtig für den freien Datenverkehr und die Errichtung und das Funktionieren des Binnenmarkts. mehr ... »

Der Ex-Chef von Sun, Jonathan Schwartz, ist nun Blogger. Und nutzt das, um zu sagen, was er als CEO nicht sagen konnte. Beispielsweise über Apple und Microsoft.


 

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Das Internet ist das Medium der Zukunft. In vielerlei Hinsicht hat es schon jetzt vielen althergebrachten Medien den Rang abgelaufen. So kann man schon heute über das Internet fernsehen, Zeitung lesen, Computerspiele spielen, telefonieren - und natürlich einkaufen. Je mehr Menschen sich im Internet bewegen, desto interessanter wird das Medium als Werbeplattform. Denn wo sich viele Menschen tummeln, ist Werbung besonders attraktiv. Doch welche Regeln gelten für Werbung im Internet? Welche Gesetze sind einzuhalten? Was ist erlaubt, was ist verboten?

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Willkommen zu diesem Leitfaden von Google. Hier erfahren Sie, wie Sie Online-Klicks in Gewinne umwandeln können. Google weiß, dass es wichtig ist, seinen Kunden Ergebnisse zu liefern. Mehr denn je möchten Kunden wissen, ob Werbeinvestitionen zu Verkäufen und Leads für ihr Unternehmen führen.

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Eigentlich weiß ja jedes Kind das ich Bilder bei Google und Co. nicht einfach leihen darf und auch das ich nicht einfach irgendwo Texte wie wild kopieren darf. Denn es gilt grundsätzlich den Urheberschutz zu beachten und eine Missachtung kann einen teuer zu stehen kommen. Mitunter neu ist aber das auch aufgepasst werden muss bei Foren. Denn wer einfach mal so ein Avatar oder eine Signatur sich "ausleiht" der kann ebenfalls mächtig Ärger bekommen.

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Die Greencard für IT-Spezialisten ist zehn Jahre alt geworden. Bei der Eröffnung der CeBIT in Hannover im Jahr 2000 kündigte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) die Greencard-Initiative für ausländischen IT-Experten erstmals an. mehr ... »

Auf knapp zwei Jahre Rechtstreit folgt nun das endgültige Aus: Der US-Software-Anbieter RealNetworks wird ein umstrittenes Programm zum Rippen von DVDs nicht mehr vertreiben.


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Nun gibt RealNetworks auf: Man hat sich mit der Hollywood-Lobbyorganisation MPAA geeinigt. 4,5 Millionen Dollar zahlt RealNetworks den Filmstudios für deren Anwaltskosten, verzichtet auf den Vertrieb des DVD-Rippers und verpflichtet sich, ähnliche Programme in Zukunft nicht mehr anzubieten. Angesichts vieler illegaler und einiger legaler Streaming- und Download-Angebote für Filme im Netz verlieren DVD-Ripper auf mittlere Sicht aber ohnehin an Bedeutung. Ein kleiner Sieg für Hollywood, ein generelles Ärgernis für zahlende Kunden, die sich vorschreiben lassen müssen, wie, wo und mehr ... »


Das Skriptum von Prof. Dr. Hoeren zu den Grundzügen des Internetrechts wurde aktualisiert und steht als PDF-Datei zum kostenlosen Download zur Verfügung. Auf über 500 Seiten werden die Grundzüge des Internetrechts besprochen.

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Heute vor 20 Jahren durchsuchten US-amerikanische Geheimagenten das Büro der Firma Steve Jackson Games in der texanischen Stadt Austin. Sie waren auf der Suche nach einem Dokument namens E911, das die Telefongesellschaft BellSouth als gestohlen gemeldet hatte. Es enthielt technische Details über die kostenlose Notfallrufnummer 911 (Enhanced 911), die angeblich von Crackern benutzt wurde, um einen kostenlosen Zugang in Host-Rechnern zu erlangen. Der Vorfall hatte Konsequenzen: Die Electronic Free Frontier Foundation (EFF) wurde gegründet. Drei Jahre später konnte die junge Bürgerrechtsorganisation vor Gericht nachweisen, dass die gesamte Aktion illegal war. mehr ... »

Das Gesetz zur Speicherung der Telefon- und Internetdaten auf Vorrat ist verfassungswidrig. Das entschied das Verfassungsgericht. Trotzdem bleibt Vorratsspeicherung möglich.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Massen-Speicherung von Telefon- und Internetdaten zur Strafverfolgung für unzulässig erklärt. Die Richter entschieden am Dienstag in Karlsruhe, das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung sei in der jetzigen Fassung nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Es verstoße derzeit gegen das Telekommunikationsgeheimnis, hieß es in dem Urteil. mehr ... »