Facebook arbeitet an einem umfassenden Webmail-Dienst. Statt des aktuellen Messaging-Angebots soll es laut Gerüchten künftig ein richtiges E-Mail-Service auf der Seite geben, das von Insidern bereits jetzt als "Gmail-Killer" gehandelt wird. Intern trägt das Projekt derzeit offenbar den Namen "Titan", berichtet Techcrunch.
mehr ... »BitDefender warnt aktuell vor einer Malware-Bedrohung, die besonders für Benutzer von "Microsoft Office Outlook Web Access" gefährlich ist. Über einen gefälschten E-Mail-Link, den der User betätigen soll, schleusen sich eine ganze Reihe von Trojanern, Viren und Exploits auf PCs ein und veranlassen den Download weiterer Malware. Der PC-Nutzer ist anschließend mit einer ganzen Welle von Bedrohungen konfrontiert.
mehr ... »Die „Herrschaft" des Adobe-Infektors Exploit.PDF-JS.Gen war nur von kurzer Dauer. Im aktuellen BitDefender E-Threat-Report fällt der Spitzenreiter des Vormonats auf Rang 4 zurück. Auf den ersten drei Plätzen postiert sich wieder das bekannte Trio Clicker, AutorunINF und Conficker. Insgesamt tauchen im Januar sechs Trojaner, zwei Würmer, ein Exploit und ein Virus in den BitDefender Top 10 auf. Viele davon verstecken sich auf Websites, die illegale Software oder Videos zum Download anbieten.
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Es gibt viele Arten eine Homepage zu erstellen. Eine davon ist es selbst zu machen! Mit Hilfe von einem Homepage Editor ist das auch zu bewerkstelligen. Nur welcher solls den sein? Ein HTML oder doch lieber ein WYSIWYG Editor? Was für Freeware ist empfehlenswert.. Fragen über Fragen die der folgende Artikel versucht zu beantworten.
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Mit ökologisch korrekten Suchmaschinen lässt sich beim Surfen der Regenwald retten. Die Methoden sind unterschiedlich, der Ertrag auch. Und Google will nicht mitmachen.
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Jede Kontonummer, jedes Klingelzeichen - was Vorratsdatenspeicherung wirklich bedeutet und warum es besser wäre, nicht den Zugriff, sondern die Speicherung zu stoppen.
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Die derzeit in der politischen und öffentlichen Diskussion stehende Steuersünder-CD aus der Schweiz birgt weitere, für computerforensische Ermittlungen möglicherweise nützliche Information in sich. Davon geht Kroll Ontrack aus. So ließe sich in einem derartigen Fall etwa nachweisen, woher die Daten ursprünglich stammen und ob sie tatsächlich authentisch sind. Zudem könnte man mithilfe computerforensischer Methoden auch die Identität des anonymen Anbieters ermitteln.
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